Rüdiger Bergien
Prof. Dr. Rüdiger Bergien ist Professor für Nachrichtendienstgeschichte an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die Geschichte von Staatlichkeit und Governance im 20. Jahrhundert, die Wissens-, Informations- und Digitalisierungsgeschichte sowie die Sicherheits-, Polizei- und Nachrichtendienstgeschichte.
Publikationen (u.a.): Die bellizistische Republik. Wehrkonsens und „Wehrhaftmachung“ in Deutschland 1918–1933, München: Oldenbourg 2012; „»Big Data« als Vision. Computereinführung und Organisationswandel in BKA und Staatssicherheit (1967–1989)“, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, Jg. 14, Nr. 2 (2017), S. 258–285; „Programmieren mit dem Klassenfeind. Die Stasi, Siemens und der Transfer von EDV-Wissen im Kalten Krieg“, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Jg. 67, Nr. 1 (2019), S. 1–30.
bergien@hsbund-nd.de
https://sites.google.com/view/ruediger-bergien/home, https://orcid.org/0000-0002-7900-8536
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